Allgemein

Mitmachmärchen 2019

Käfer & Co I … wenn sich zwei streiten

ein musikalisches Mitmachmärchen von Frank Ströber

Schon seit einiger Zeit übten die Schülerinnen/Schüler der ersten beiden Jahrgänge der Wingertsbergschule Lieder über den coolen Käfer Kurt, die schüchterne Raupe Rita und andere Insektenkinder.  Einige textsichere Kinder stimmten mit ein, andere summten nur mit oder schwangen im Takt dazu, wenn es hieß „Ich bin Kurt und Kurt ist cool“ oder „Ich bin einfach ich“. Als es dann am Dienstag, den 07. Mai 2019, endlich soweit war und Frank Ströber mit seinem ersten Stück der „Käfer & Co“-Serie an die Wingertsbergschule kam, war die Freude bei den Jungen und Mädchen enorm. Es hatte sich bereits herumgesprochen, dass einige wenige Auserkorene das Glück haben würden, in die Rollen der kleinen Insektenkinder schlüpfen zu dürfen und gemeinsam mit dem Waldschrat Frank Ströber das musikalische Theaterstück vor der Bergwiesenkulisse zu präsentieren. Außerdem durften einige Kinder die Lieder mit ihren ausgedachten Bewegungen begleiten oder dem Stabröhrenglockenspiel zauberhafte Klänge entlocken. Doch auch wer nicht für eine der heiß begehrten Rollen ausgewählt wurde, durfte am Geschehen eifrig mitwirken: Alle wurden herzlich dazu eingeladen, mit zu klatschen, zu zirpen, zu krabbeln und natürlich zu singen. Die Spannung war riesig, als die kleinen Akteure – nach und nach mit liebevoll arrangierten Kostümen ausgestattet – nun wirklich die Bühne betreten durften und Frank Ströber das gesamte Publikum mit seinen Erzählungen mitnahm zur Insektenschule Bergwald. Hier gab es für die Insektenschülerinnen und -schüler sowie ihre Lehrerin Frau Holzwurm einen Neuzugang in der Klasse, durch den so einige herausfordernde Situationen entstanden: Dass an der Schule neue Raupenmädchen Rita wird vom coolen Leuchtkäfer Kurt geärgert und muss sich nun nicht nur mit ihrer Traurigkeit, Einsamkeit, Enttäuschung und Wut auseinandersetzen, sondern auch damit, unter den vielen fremden Insektenkindern irgendwie Freundschaften zu knüpfen. Dies gelingt ihr dann zum Glück auch, aber schon wird die Lage auf der Bergwald-Bühne wieder ernst und knifflig. Kurt stürzt bei einem Flugwettbewerb ab und fällt dadurch in der Gunst seiner einstigen Bewunderer. Plötzlich fühlt er sich in der Verliererrolle und muss auch noch krank zu Hause bleiben. Ausgerechnet Rita, die so sehr von Kurt bei ihrem Start an der Schule geärgert wurde, soll ihm die Hausaufgaben vorbeibringen. Beide Insektenkinder haben an dieser Situation zunächst sehr zu knabbern. Wie sollen sich die beiden nur verhalten? Besser aufeinander zugehen oder doch lieber trotzig weiterhin auf dem eigenen Standpunkt verharren? So konnte man an manchen Stellen des Stückes „Wenn sich zwei streiten“ auch nachdenkliche Gesichter unter den jungen Zuschauern entdecken. Schließlich ging es unter anderem auch um ernste Themen wie Mobbing und darum, wie Konflikte gewaltfrei miteinander zu lösen sind. Immer wieder wurde hierzu das Publikum von Frank Ströber befragt, was denn wohl am besten zu machen sei, um ein Problem zu lösen, und wie sich die Insektenkinder denn ihrer Meinung nach verhalten sollten. Natürlich kamen jede Menge gute Ratschläge von Seiten des Publikums und der Knoten platzte. So ging dann letztendlich auch alles gut aus, die Insektenkinder vertrugen sich und es konnte zur großen Erleichterung aller wieder aufgeatmet werden. Entsprechend konnten die Kinder der Wingertsbergschule an diesem Tag nicht nur mit unglaublich viel Spaß beim Theaterstück mitmachen und es genießen – sondern dabei auch für sich selbst einiges hinsichtlich der eigenen Streitkultur, Kommunikationsfähigkeit und der Akzeptanz von vermeintlich Schwächeren oder Andersartigen lernen. Den Schülerinnen und Schülern war die große Freude darüber, gemeinsam mit allen anderen in der Schulturnhalle an einem großen Ganzen mitwirken zu können, deutlich anzusehen.

Hierzu unsere Bildergalerie:

 

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Schulgarten

In unserer ersten AG – Stunde nach den Sommerferien konnten wir die Früchte unserer Arbeit ernten: Kürbis, Kartoffel, Zucchini, Gurke, Tomate, Minze und Karotte waren fleißig gewachsen. Wir teilten unsere Schätze auf und einigten uns darauf aus dem großen Kürbis in der nächsten Stunde gemeinsam eine Suppe zu kochen. Wir sind schon gespannt wie sie schmecken wird.

Jetzt wird es spannend. Ob unsere gepflanzten Kartoffeln gewachsen sind?

 

Beginn der Arbeit in der Garten-AG:

 

 

 

 

Am Donnerstag unterstützten Herr Siems und das Ehepaar Zeitler vom Föderverein die Natur- und Garten- AG beim Befüllen der Hochbeete. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für die liebe Hilfe.

Die Erde und die Pflanzen wurden uns von folgenden Firmen kostenlos zur Verfügung gestellt:

Dehner Garten – Center Bensheim

Raiffeisen Markt Lorsch

tegut

Allen Sponsoren ein herzliches Dankeschön!

 

 

 

 

 

Am 28. März fuhr die Garten-AG dann mit dem Bus zum Dehner – Gartencenter, um sich dort mit der Pflanzenwelt vertraut zu machen.

Frau Gerner, ausgebildete Gärtnerin und Kräuterpädagogin gab der Gruppe einen Einblick in die Welt der Pflanzen. Alle staunten  über die unterschiedlichen Kakteen, und hörten gespannt zu, welche Tricks sich die fleischfressenden Pflanzen einfallen lassen, um an Nahrung zu gelangen.

Im dritten Teil der interessanten Führung lernten wir die verschiedenen Kräuter kennen und durften auch einige probieren. Wir waren doch sehr überrascht, dass es hier sogar süße Varianten gab.  Am Ende wurden mit Frau Gerner die Wünsche der AG für die Bepflanzung des zweiten Hochbeetes besprochen.

Vielen Dank an Frau Gerner und Herr Liemen, den Filialleiter, die uns diese kostenlose Führung ermöglicht haben.

„Nach der Saat kommt die Ernte.“

Wir freuten uns sehr, als wir unser erstes selbst angepflanztes Gemüse ernten konnten. Daraus stellten wir auch gleich leckeren Radieschen – Frischkäse und Kräuterbutter her. Lecker!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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100 Tage in der Schule

Schon 100 Tage in der Schule

Wie lange ist es nun schon her, dass 129 Kinder ihre Schullaufbahn angetreten haben? Wie lange liegen die Feierlichkeiten schon zurück aus dem Kindergartenkinder zu Schulkindern wurden? Man sollte es nicht glauben, aber es sind genau 100 Tage. Dazu wurde erstmals an der Wingertsbergschule ein Schulvormittag in allen sechs ersten Klassen organisiert,  bei dem sich mit vielfältigen Angeboten, alles um die magische Zahl 100 gedreht hat.

Die Idee, den 100. Schultag zu feiern, stammt ursprünglich aus den USA. Die Bildungsvermittlung in diesem Land mag dem ein oder anderen nicht gerade als vorbildlich erscheinen, aber es kommt ja darauf an was man daraus macht. Die Umsetzung in der Schule war sehr eindrucksvoll und gelernt haben die Kinder bei dieser Veranstaltung eine ganze Menge. An verschiedenen Stationen stand die Zahl 100 im und außerhalb des Klassensaals im Mittelpunkt des Interesses. Dabei konnten die Kinder aus der großen Anzahl der Angebote frei wählen. So konnten Zahlen geschrieben, Puzzles gelegt, Perlen zu Ketten aufgefädelt, Kniebeugen und Hampelmänner gesprungen, Buchstaben geschrieben,  Schneeflocken geschnitten, Dinge gesammelt, mit Legos und Steckwürfeln Gebilde gebaut werden und auch 100 Sekunden ganz still sein geübt. Der 100-er Tag forderte die Erstklässler auf spielerische Art und Weise heraus. Manche Aufgaben waren besser alleine, andere schneller in der Gruppe zu lösen.

Frau Mechtild Brettinger, Klassenlehrerin der 1a, hatte die Idee und das Jahrgangsteam zog begeistert mit, so dass für die Schülerinnen und Schüler der 100-er Tag ein unvergessenes  Erlebnis wurde. Die Rückmeldungen aus den Klassen waren nur positiv und vielleicht gelingt es uns einen solchen Ausnahmetag fest ins Programm der Wingertsbergschule zu integrieren.  Für alle Kinder der ersten Klassen, wie auch für den Rest der Schulgemeinde gilt daher der Spruch. „Bleibt weiterhin begeistert und neugierig!“

Die Bilder sprechen ihre eigene Sprache:

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Mathematik-Wettbewerb 2018

Mathe-Asse

Seit einigen Jahren organisiert das AKG Bensheim einen Mathematik-Wettbewerb für 4. Klassen. Dieser Wettbewerb findet samstags statt und es ist immer wieder erstaunlich, dass einige Schülerinnen und Schüler aus den 4. Jahrgängen aus dem gesamten Kreisgebiet, dieses Angebot annehmen. Denn wer hat schon samstagsmorgens Lust auf Mathe? Diesmal waren insgesamt mehr als 150 Teilnehmerinnen/Teilnehmer gemeldet. Letztendlich kamen 144 Mathe-Asse in die Wertung. Durchgeführt wurde dieser Wettbewerb am 03.11..2018.

Bei dieser Art von Wettbewerb geht es in erster Linie darum, beim Rechnen nicht nur die Rechentechnik zu beherrschen sondern auch, um zu Lösungen zu kommen, kreative Wege zu beschreiten und „um die Ecke“ zu denken. Die Wingertsbergschule war mit 16 Teilnehmerinnen/Teilnehmer vertreten und einige der Mathespezialisten konnten sich ganz weit vorne platzieren. Toll war es, dass die Bearbeitungszeit nicht für die Platzierung berücksichtigt wurde. Außerdem belegten punktgleiche Schülerinnen/Schüler den gleichen Rang. Die Aufgabenauswahl war nicht gerade einfach denn die durchschnittliche Punktzahl lag bei 11,6 Punkten.

Nach der Auswertung stehen nun die Sieger des Wettbewerbs fest. Die besten Teilnehmer, bis Rang 24 erhalten eine Urkunde mit Platzierung. Die Bestplatzierten, bis Rang 10, erhalten zudem als Anerkennung ihrer Leistungen einen kleinen Preis. Im Vorderfeld der guten Rechner waren Viktoria Kern (Klasse 4f) auf Rang 17 und Linus Beppler (Klasse 4d) zu finden. Ben Jünke (Klasse 4c) belegte den 2.Platz im Gesamtklassement.

Frau Esther Schmitt, Koordinatorin des Wettbewerbs und Fachsprecherin Mathematik am AKG überreichte persönlich den drei Mathe-Assen ihren Preis. Geplant ist diesen Wettbewerb im kommenden Schuljahr erneut anzubieten.

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Theater

Weihnachten in Koala-Land

Das Theater PassParTu (http://www.theaterppt.com) war wie in jedem Jahr auch 2018 an unserer Schule und begeisterte mit ihrem Stück Chrismas in Koalao-Land:

http://www.theaterppt.com/theater-fuer-kinder/weihnachten-in-koala-land.html

Wir danken Heidi Callewaert und Thomas Zotz für die immer wieder wunderschönen Stücke und zauberghaften Momente, die wir mit ihrem Theater erleben dürfen.

 

Polleke Bär oder zwei Freunde erleben ihr größtes Abenteuer

Das Theater PassParTu weilte am 17.11. an der Wingertsbergschule mit ihrem aktuellen Stück „Polleke Bär auf Abenteuer“. Das Einpersonenstück, Heike Callewaert nimmt ihr Publikum mit auf eines von Pollekes Abenteuer. Der Inhalt setzt an der kindlichen Erlebniswelt an und lässt ihn zum Helden und Identifikationsfigur werden. Gespielt wurde auf der Bühne der Nibelungenhalle mit und zwischen zehn 2,40 Meter hohen Bildern, die nach dem Prinzip eines Zieh- und Schiebebilderbuches funktionieren. Die tollen Illustrationen wurden von der renommierten Bilderbuch-Illustratorin Corina Beurenmeister gemalt.

Polleke Bär und Fritz Biber finden im Wald am Flussufer eine alte Waschschüssel. Auf dem Biberteich hinter dem Biberdamm schippern die beiden damit herum. Das Wolfskind möchte gern mitspielen. Aber das wollen Polleke und Fritz nicht. Sie haben Angst vor dem Wolfskind.

Eines Nachts, als die beiden Freunde in ihrem neuen „Waschschüssel-Schiff“ übernachten, rächt sich das enttäuschte Wolfskind und zerstört den Biberdamm. Das „Schiff“ wird von der Strömung flussabwärts getrieben. Aber davon merken Polleke und Fritz überhaupt nichts. Und am Morgen, beim Aufwachen, fängt das spannende Abenteuer an. Denn sie kennen sich nicht mehr aus, wo sind sie gelandet alles ist ihnen fremd.

Die große Aufgabe des kleinen Bären ist es, seinen Freund Fritz Biber und sich selbst unversehrt heim zu bringen. Es ist eine Wanderschaft voller Herausforderungen, voller schöner Momente und Begegnungen, aber manchmal auch voller Angst und Verzweiflung. Sie müssen Mutproben bestehen und Gefahren trotzen.

„Polleke Bär auf Abenteuer“ geht gut aus! Die beiden Freunde kommen nach vielen Strapazen wohlbehalten zurück nach Hause. Mit den Kindern wurde zum Abschluss noch gemeinsam versucht einen positiven Schluss für diese Geschichte zu finden. Frau Callewaert arbeitete einige Möglichkeiten heraus, wie Polleke, sein Freund Fritz und das Wolfskind, ohne Angst miteinander umgehen könnten.

Ich denke, so zeigten auch die Reaktionen der Kinder, dass dieses Theaterstück ein voller Erfolg war und für Kurzweil gesorgt hat. Der erste und zweite Jahrgang jedenfalls verfolgte das Geschehen auf der Bühne konzentriert und fasziniert.

Hier noch einige Bilder von der Aufführung:

pollekebaer

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Vorlesetag 2018

Der Bundesweite Vorlesetag 2018

Die Wingertsbergschule macht mit beim Bundesweiten Vorlesetag am 16. November 2018. Der Bundesweite Vorlesetag findet in diesem Jahr bereits zum 15. Mal statt! Am 16. November 2018 lesen wieder zahlreiche Bücherfreunde und  auch Prominente aus ihren Lieblingsbüchern vor. Mit dabei sind auch diesmal die Lehrerinnen und Lehrer der Wingertsbergschule, sowie einige engagierte Eltern.

Der Bundesweite Vorlesetag gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands: Die Initiatoren DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung möchten Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken und laden in diesem Jahr bereits zum 15. Mal zu dem Aktionstag für das Vorlesen im November ein. Die Initiatoren verfolgen mit diesem Aktionstag die Idee Kindern noch mehr vorzulesen und dadurch möglichst jede und Jeder in Deutschland Spaß? am Lesen bekommt und auch hat.

Die Vorlesestudie von 2017 zeigt: 55 Prozent aller Eltern lesen ihren Kindern in den ersten zwölf Monaten nicht regelmäßig vor. In 28 Prozent der Familien ist das sogar innerhalb der ersten drei Jahre nicht der Fall. Die Studie zeigt aber auch, dass den befragten Eltern eine gute, vielseitige Bildung ihrer Kinder besonders wichtig ist. Gute Lesefähigkeit sind 71 Prozent der Eltern besonders wichtig und 91 Prozent der befragten Eltern schreiben dem Vorlesen einen großen bzw. sehr großen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder zu.

Ein gutes Drittel der Eltern weiß jedoch nicht genau, wann der richtige Zeitpunkt ist, um mit dem Vorlesen anzufangen. Fast ebenso viele sehen die ausreichende Konzentrationsfähigkeit ihres Kindes als entscheidende Voraussetzung dafür an. Einem Viertel der Eltern, die ihrem Kind bereits im ersten Lebensjahr vorlesen, fällt es schwer, die richtige Buchauswahl zu treffen.

Mit dem Ziel des Bundesweiten Vorlesetags: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen, aber auch an jedem anderen erdenklichen Ort. Ziel ist es, ein öffentliches Zeichen für das Lesen und Vorlesen zu setzen und Kinder bereits früh mit Geschichten in Kontakt zu bringen. Denn Lesefreude und Lesekompetenz sind wichtige Grundlagen für einen gelingenden Bildungs- und Lebensweg von Kindern und Jugendlichen. Denn Vorlesen braucht Vorbilder, die Lesefreude vermitteln, Lesekompetenz fördern und sich so für mehr Bildung in Deutschland einsetzen.

In diesem Jahr steht der Vorlesetag erstmals unter einem Motto: Natur und Umwelt. An der Wingertsbergschule aber können die Schülerinnen und Schüler aus einem großen Bücherangebot  nach ihren Interessen auswählen. Von Astrid Lindgren über Harry Potter bis hin zu Tiergeschichten reichte das Angebot. Nachdem sich die einzelnen Lesegruppen gefunden hatten, die Lehrer standen mit ihren Büchern auf dem Hof und erwarteten ihre Zuhörer ging es dann zu den entsprechenden Räumlichkeiten. Gelesen wurde dann in den Klassenräumen, der Bücherei, dem IT-Raum, der Lernwerkstatt, dem Musiksaal und im SINUS-Raum in der Zeit von 10:00 Uhr bis 11:25 Uhr. Natürlich wurde nicht nur gelesen sondern auch über das Gehörte gesprochen, gebastelt und gemalt.

Alle Beteiligte waren überrascht über die konzentrierte Haltung der Kinder, die das Vorlesen sichtlich genossen. Wahrscheinlich wird diese Aktion einen festen Platz im Jahreskalender der Schule finden. Wieder einmal zeigte sich, dass das gesamte Kollegium sehr flexibel reagieren und innerhalb kurzer Zeit eine solche Veranstaltung auf die Beine stellen kann.

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Museeumspädagogik-Kloster Altenmünster

Auf den Spuren des Kloster Altenmünster

Im Sachunterricht der vierten Jahrgangsstufe steht das Thema „Lorsch – Vergangenheit und Gegenwart“ auf dem Programm. Dabei muss der Unterricht nicht immer in den Klassenräumen stattfinden. Viel authentischer und lebensnaher wird der ganze Lernstoff wenn man die Orte aufsuchen kann an denen Geschichte passiert ist. Die Klassen 4b, d und e begaben sich dazu auf eine Entdecker-Tour. Ziel war das Urkloster Altenmünster. Bewaffnet mit Grundriss- und Gebäudeplan sowie einer Realansicht machten sich die Schülerinnen und Schüler auf, das ehemalige Klostergelände zu erkunden. So mussten sie die Pläne bearbeiten, Gebäude eintragen, Ansichten vergleichen und richtig stellen, in Gruppen arbeiten und ihre gemeinsam erzielten Ergebnisse vorstellen. Glücklicherweise machte am vergangenen Freitag das Wetter mit und so konnten die Schülerinnen und Schüler bei besten Witterungsverhältnissen auf den Spuren der ehemaligen Mönche wandeln. Natürlich erfuhren die Schülerinnen und Schüler auch jede Menge über das damalige Klosterleben, die Wohn- und Lebensverhältnisse der Mönche und die Umgebungsbedingungen am Kloster Altenmünster.

Einige Bilder zu diesem Projekt

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Schulsozialarbeit

Mein Name ist Karin Mitter und ich bin die Schulsozialarbeiterin an der Wingertsbergschule. Meine Aufgabe als Schulsozialarbeiterin ist es, allen am Schulleben beteiligten Personen unterstützend zur Seite zu stehen. Somit bin ich Ansprechpartnerin für SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern. Dabei ist eine meiner Kernaufgaben die Einzelfallhilfe und die Beratung bei individuellen Problemlagen sowie die Stärkung und Stabilisierung der Kinder.

Die Schulsozialarbeit setzt sich zum Ziel, Kinder und Jugendliche im Prozess des Heranwachsens zu begleiten, sie bei einer für sie befriedigenden Lebensbewältigung zu unterstützen und ihre Kompetenzen zur Lösung von persönlichen und / oder sozialen Problem zu fördern.

Die Aufgabenfelder der Schulsozialarbeit sind:

  • – Beteiligung bei der Weiterentwicklung der Lebenswelt Schule als förderlicher und positiver  Erfahrungsraum
  • – Einzelfallhilfe, Beratung und Begleitung der Schülerschaft mit besonderen Problemlagen
  • – Mitarbeit bei Präventivangeboten
  • – Beratung von und mit Lehrkräften, Schulleitung, Eltern und Sorgeberechtigten
  • – Elternarbeit
  • – Kooperation mit der Schule, Behörden, sozialen Einrichtungen und Beratungsstellen
  • Schulsozialarbeit baut Brücken. Sie richtet sich an alle Mitglieder der Schulgemeinschaft:
  • – alle Kinder der Schule,
  • – an Eltern und Familien sowie
  • – die Lehrkräfte
  • Zu meinen Arbeitsschwerpunkten gehören:
  • – Einzelfallhilfe (Beratung und Begleitung)
  • – soziale Gruppenarbeit
  • – Elternarbeit (Beratung, Unterstützung, Vermittlung an Fachdienste)
  • – Mitgestaltung schulischer Aktivitäten und Veranstaltungen
  • – Mitarbeit in Schulgremien und der schulorientierten Gemeinwesenarbeit

 

Die Angebote der Schulsozialarbeit sind freiwillig, kostenlos und vertraulich.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Kindern.

Ihre Karin Mitter

Kontakt:

Kindersprechstunde: Montag – Donnerstag, 1. große Pause und nach Vereinbarung in Absprache mit den KlassenlehrerInnen

Telefonnummer: 0157 36410867

E-Mail: wbs.mitter@web.de

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Wassily Kandinsky – Die Konzentrischen Kreise der Klasse 2d

Wer war Kandinsky?

Auf Wikipedia findet man einen ausführlichen Beitrag zu Wassily Kandinskys Leben. Eines seiner berühmtesten Werke sind die konzentrischen Kreise. Konzentrisch bedeutet, dass sich mehrere Kreise einen Mittelpunkt teilen. Jeder Kreis hat aber einen anderen Radius. Diese Kreise findet man z.B. bei einer Zielscheibe. Die konzentrischen Kreise von Kandinsky zeichnen sich durch leuchtende Farben aus.

Auch die Klasse 2d haben in Anlehnung an Kandinskys Original-Bild eingene Bilder mit konzentrischen Kreisen gestaltet:

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Verabschiedung von Herrn Thiede

Nach dem Motto von Hape Kerkeling „Bin dann mal weg“ fand am 29.1.2018 die Verabschiedung des „besten Schulleiters von allen“ statt.

Mit dem Lied des Schulchors „Die Schule ist aus-Sie gehn‘ jetzt nach Haus“ wurde er mit zahlreichen Reden und anderen Beiträgen feierlich in den Ruhestand verabschiedet:

Am 30.1.2018 wurde er dann von der „Schulgemeinde“, d.h. allen Schülern und allen Lehrern und Angestellten verabschiedet:

Zu guter Letzt begleiteten ihn alle Schüler, Lehrer und Angestellte noch mit dem „Final Countdown“ zu seinen letzten beiden Sportstunden:

Weitere Infos sowie Einblicke in die Arbeit, das Wirken unseres Schulleiters sowie seine Pläne für den Ruhestand erhalten Sie durch die folgenden Zeitungsartikel :

„Schluss nach 17 Jahren“

Verabschiedungsfeier

Wir sagen dem „besten Schulleiter von allen“ DANKE !

Das Kollegium der Wingertsbergschule

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