Allgemein

Verabschiedung von Herrn Thiede

Nach dem Motto von Hape Kerkeling „Bin dann mal weg“ fand am 29.1.2018 die Verabschiedung des „besten Schulleiters von allen“ statt.

Mit dem Lied des Schulchors „Die Schule ist aus-Sie gehn‘ jetzt nach Haus“ wurde er mit zahlreichen Reden und anderen Beiträgen feierlich in den Ruhestand verabschiedet:

Am 30.1.2018 wurde er dann von der „Schulgemeinde“, d.h. allen Schülern und allen Lehrern und Angestellten verabschiedet:

Zu guter Letzt begleiteten ihn alle Schüler, Lehrer und Angestellte noch mit dem „Final Countdown“ zu seinen letzten beiden Sportstunden:

Weitere Infos sowie Einblicke in die Arbeit, das Wirken unseres Schulleiters sowie seine Pläne für den Ruhestand erhalten Sie durch die folgenden Zeitungsartikel :

„Schluss nach 17 Jahren“

Verabschiedungsfeier

Wir sagen dem „besten Schulleiter von allen“ DANKE !

Das Kollegium der Wingertsbergschule

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Informatik Biber

Informatik-Biber 2017

Erstmals hat die Wingertsbergschule an der seit 2006 laufenden Aktion teilgenommen. Unter Federführung von Frau Nicola Helwig stellten sich 49 Kinder den online Aufgaben. Diese Aufgaben waren online zu erledigen und gespickt mit Aufgabenstellungen zum Thema Informatik. Das tolle an diesen Aufgaben ist, dass keine Vorkenntnisse erforderlich sind aber man Köpfchen braucht um auf Lösungen zu kommen. Auf den ersten Blick ist das, was die Schülerinnen und Schüler hier begeistert, reine Knobelei am Computer, tatsächlich handelt es sich um informatische Grundüberlegungen, die zur Lösung führen. Spielerisch setzen sich Kinder und Jugendliche beim Online-Contest mit Fragen der Informatik auseinander, ohne Vorkenntnisse ist dies möglich und die Motivation groß. Die Absicht ist das Wecken des Interesses für das Fach Informatik. Die Teilnahme ist mit Desktops, Laptops und Tabletts möglich und das rund um den Globus. Nicht nur Schülerinnen und Schüler in Deutschland, sondern auch Kinder und Jugendliche von deutschen Schulen im Ausland zum Beispiel aus USA, Portugal, Norwegen, China und Ghana stellten sich online den Biber-Aufgaben.

Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhielten eine Urkunde. Acht Kinder wurden mit einem 1. Preis ausgezeichnet. Dazu gab es einen Turnbeutel mit dem Aufdruck „Informatik-Biber 2017. Zwölf Kinder durften sich über einen 2. Preis freuen, belohnt mit einem Kugelschreiber aus Holz. Der Rest bekam eine Tüte mit Gummibärchen als kleine Anerkennung. Außer der Reihe hatte sich auch Matteo Degen aus einer 2. Klasse angemeldet und einen zweiten Preis erreicht.

Die Hälfte der Antworten waren multiple-Choice Auswahlmöglichkeiten. Die teilnehmenden Altersstufen 3./4. Jahrgang mussten innerhalb von 30 Minuten 9 Aufgaben erledigen. Diese waren jeweils in 3 Schwierigkeitsstufen gegliedert. Neben der Möglichkeit die gestellten Fragen alleine zu beantworten konnten auch Zweier-Teams gebildet werden. Die Themen sind unterhaltsam und aktuell, die Bearbeitung vielfach interaktiv. Bei einigen Fragestellungen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt sehen, wie sich ihre Ideen auf die Lösung auswirken. Die Motivation steigt, wenn sie am Bildschirm mitverfolgen können, wie sich die Aufgabe durch eigenen Lösungsideen verändert.

Das Angebot „Informatik-Biber“ gehört zu den bundesweiten von den Kultusministerien der Länder empfohlenen Wettbewerben und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Die Teilnahme ist kostenlos. Im Jahr 2017 nahmen insgesamt 341.241 Schüler von 1898 Schulen teil, durchgeführt wird dieser Wettbewerb jährlich im November.

Wer sich für die Aufgabenformate interessiert kann auf der Internetseite

https://www.bwinf.de/fileadmin/user_upload/Informatik-Biber/0_2016/Aufgabenheft_2016/Biberheft_2016_web.pdf

Aufgaben aus dem Jahr 2016 einsehen.

Hier finden Sie die erfolgreichen Teilnehmer.

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Spende für das Bewegungsangebot der Schule

Spende des Schulelternbeirates und Stadt Lorsch unterstützen die Motorik

Ezy-Roller Drifter heißen die orangefarbenen dreirädrigen Flitzer die das Bewegungsangebot der Wingertsbergschule erweitern. Zehn Fahrzeuge ergaben eine Spende des Schulelternbeirates, diese zeichnen für acht Fahrzeuge und zwei wurden von der Stadt Lorsch gespendet. Bürgermeister Christian Schönung ließ es sich nicht nehmen bei der Übergabe anwesend zu sein und selbst einmal dieses schnelle Gefährt unter dem begeisternden Jubel der Schülerinnen und Schüler, auszuprobieren. Das Geld für diese großzügige Spende stammte von Schulfesten und der Einschulungsfeier so der Elternbeiratsvorsitzende Richard Blume und seine Vertreterin Sylvia Wienecke. Die Eltern sollten wissen, was mit „ihren Geldern“ geschieht. Immerhin hätten sie für die Geldsumme gesorgt. Jeder Flitzer kostet 105 Euro, ein Extra-Angebot, welches Herr Blume aushandeln konnte. Bürgermeister Christian Schönung konnte für diese Anschaffung begeistert werden und er steuerte aus Mitteln der Stadt die Kosten für zwei Racer bei. Auch ihm ist es eine Herzensangelegenheit die Motorik und die Bewegungsfreude der Kinder zu fördern.

Aufgrund des schlechten Wetters wurde die Fahrpremiere kurzerhand in die Turnhalle verlegt. Wie schnell man damit durch die Halle flitzen konnte zeigten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4d dann anschaulich. Nur durch Hin- und Her-Bewegung der vorderen Querstange setzt sich das Gefährt in Bewegung und damit wird auch die Geschwindigkeit gesteuert. Toll dabei ist, dass aus großer Geschwindigkeit richtige Drifts, auch um die eigene Achse gefahren werden können. Eine Handbremse sorgt dafür, dass der Flitzer wieder punktgenau zum Stehen kommen kann.

Dank der Ezy-Roller konnte das Bewegungsangebot in den Bewegungsstunden wieder attraktiver gestaltet werden. Neben Rollern und Pedalos können die Schülerinnen und Schüler nun auch bei trockenem Wetter über den Schulhof um die Wette sausen. Denn mit wenig Übung können alle Kinder damit fahren und was vor allem wichtig ist, sie bewegen sich.

Ein besonderer Dank an Norbert Weinbach, der uns Bilder zur Verfügung stellte.

 

 

 

 

 

 

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Autorenlesung

Für vier zweite Klassen war am 9.11. ein besonderer Tag. Der bekannte Kinderbuchautor Martin Ebbertz kamsich für eine Autorenlesung an die Wingertsbergschule. Neben seinem bekannten Kinderbuch „der kleine Herr Jaromir“ stellte er auch Kurzgeschichten aus „Der Esel ist ein Zebra ohne Streifen“ vor. Die Kinder hörten den Geschichten über eine Stunde aufmerksam zu und stellen anschließend noch Fragen an den Autor. Zum Schluss gab es für jedes Kind noch ein Autogramm.

Weitere Informationen über Herrn Ebbertz und seine Bücher erhalten Sie auf seiner Homepage:

http://www.ebbertz.de/

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Tischtennis AG

Tischtennis-AG hat angefangen

Erstmals gibt es an der Wingertsbergschule eine Tischtennis-AG. Diese AG kam zustande aufgrund der Aktion des Hessischen Tischtennis-Verbandes, der HTTV fördert die Bildung neuer Schulsport-AGs im Bereich der Grundschule. Jeden Montag ab 12.30Uhr bis 13.10 Uhr wird im Gymnastikraum unter professioneller Betreuung, den weißen Bällchen hinterhergejagt. Das Projekt ist bis zum Beginn der Weihnachtsferien terminiert und bis dahin werden die Teilnehmerinnen/Teilnehmer bestimmt sehr große Fortschritte machen.

Viele Tischtennis-Vereine würden gerne im Schulsport aktiv werden und eine AG starten oder bestehende Kooperationen ausbauen. In zahlreichen Gesprächen mit Vereinen wurde jedoch immer wieder das Trainerproblem genannt. Am frühen Nachmittag ist es vielen Vereinen nicht möglich, geeignete Trainer bereitzustellen und somit eine entsprechende AG anzubieten. Das HTTV-Präsidium ist jedoch der Überzeugung, dass man die Aktivitäten im Schulsport massiv ausbauen muss, damit es auch in Zukunft noch Nachwuchs in den Vereinen gibt. Als erste Maßnahme hat man mit Tobias Beck jetzt einen Trainer in Vollzeit eingestellt, der sich massiv um diese Schulsportaktivitäten kümmern und zusammen mit Vereinen und Schulen neue AGs einrichten wird, und dort auch als Trainer tätig sein wird.

Tobias Beck hat in seiner langen Trainerlaufbahn nicht nur im Leistungssport überzeugt, unter anderem war er Bundestrainer der DTTB-Damen und zuletzt in Teilzeit beim HTTV im Bundestützpunkt in Frankfurt tätig, sondern im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit hat er auch sehr erfolgreich an einigen Schulen im Schulsport gewirkt. Neben dem Trainerjob soll Tobias Beck auch das Amt des Schulsportbeauftragten im HTTV besetzen.

Nachdem mit Tobias Beck die personellen Voraussetzungen geschaffen wurden, bietet der HTTV jetzt interessierten Vereinen die Möglichkeit, Schulsport-AGs zusammen mit uns anzugehen.

Folgende Voraussetzungen sind hierzu von den Vereinen zu erbringen:

Der HTTV fördert nur AGs, welche zurzeit noch nicht bestehen.

Es sind nur AGs an Grundschulen möglich.

Eine AG ist zunächst auf 8 bis 10 Einheiten (Wochen) zeitlich begrenzt

Der Verein verfügt über ein funktionierendes Jugendtraining oder möchte mittels der AG ein solches neu ins Leben rufen.

Der HTTV unterstützt jedes Projekt wie folgt:

  • Der Trainer wird kostenfrei zur Verfügung gestellt (dies kann auch ein eigener Trainer sein, dieser wird dann vom HTTV bezahlt).
  • Alle teilnehmenden Kinder erhalten einen Schläger und ein T-Shirt kostenlos.
  • Die AG wird kostenlos mit ausreichend Bällen etc. ausgestattet.

Der Jugendwart des TTC 2010 Lorsch Timo Cyriax nahm Kontakt mit uns auf und seine Anfrage stieß bei der Schulleitung auf positive Resonanz. Umfragen in den Klassen erbrachten eine hohe Interessenlage bei den Schülerinnen und Schülern. Leider war das Interesse höher als die Anzahl der Teilnahmemöglichkeit, so musste das Los die ersten 16 Aktiven bestimmen. Die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus den Jahrgängen 2 bis 4 und verfügen schon zum Teil über Tischtennis-Erfahrungen. Aber auch die blutigen Anfänger sind in dieser AG gut aufgehoben. Thomas Beck konnte in der ersten  AG-Stunde durch seine offene und freundliche Art schon Begeisterung bei den Kindern wecken. Wir haben die Hoffnung, dass es dem TTC 2010 gelingt diese AG, am Ende der Pilotphase, weiter zu betreuen. Denn das Interesse bei unseren Schülerinnen/Schüler ist groß.

Einige Bilder aus der Auftaktveranstaltung:

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500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung

Die Wingertsbergschüler sammeln fleißig Deckel

Mit großem Engagement beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler an der Aktion des Rotary Clubs „500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung“.

Durch den Verkauf von Getränkedeckeln aus Kunststoff an Recyclingunternehmen wurde die Polio-Impfungsaktion finanziert. Mit 500 Deckeln kann eine lebenswichtige Impfung bezahlt werden.

So haben die Wingertsbergschüler über ein Jahr kräftig und ausdauernd mitgesammelt und Leben gerettet!

Viele Kinder brachten ihre zu Hause gesammelten Deckel mit in die Schule. Hier war die Klasse von Frau Jutta Rothfritz die erste Anlauf- und Abgabestelle. Es waren einige Säcke und Taschen gefüllt. Mit dieser Sammelleidenschaft war es der gesamten Schulgemeinde gelungen die Kosten für viele Impfungen aufzutreiben.

Der Flyer im Anhang enthält alle wichtigen Informationen.

Leider wurde 2018 die aktion eingestellt, da es keinen Abnehmer mehr für die Deckel gab.

 

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Mathe-Forscher

Die Wingertsbergschule Lorsch ist seit diesem Schuljahr Mathe.Forscher-Schule! Was ist Mathe.Forscher? Das ist ein Projekt der Stiftung Rechnen (und der Tschira-Stiftung). Nach einer Bewerbung wurde die Schule in das Netzwerk Rhein-Necker aufgenommen. Ziel ist im Mathematikunterricht die Anwendungsorientierung aber auch das fächerübergreifende und projektartiges Lernen zu fördern.
Dazu wird die Schule für die nächsten 2 Schuljahre

– finanziell unterstützt.

-Sie  ist in ein Netzwerk eingebunden um dort von dem Wissen und  Erfahrungen der anderen Mathe.Forscher-Schulen zu profitieren.

-Ferner hat sie Zugriff auf spezielle Fortbildungsangebote und wird

– wissenschaftlich begleitet.

Hier gibt es noch mehr Infomaterial: http://matheforscher.de/

Was bislang lief…

Auftaktveranstaltung in Heidelberg für das Mathe.Forscher Kernteam der Wingertsbergschule

Auftaktveranstaltung mit Prof. Dr. Matthias Ludwig (Goethe-Universität, Frankfurt).

Der erste Kinderunivortrag in Lorsch:  Es ging darum, wie viel Mathematik in Bällen steckt.

Nähere Infos dazu finden Sie im folgenden ZeitungsArtikel des Bergsträßer Anzeigers:

Matheforscher

Zweitägige Fortbildung zum Thema Forschendes Lernen mit Frau Prof. Dr. Christiane Benz mit einigen Kollegen der Wingertsbergschule

 

Jahrestagung in Ludwigsburg

Auf der Jahrestagung stellten alle Mathe.Forscher-Schulen auf Plakaten ihre Projektideen vor. Wir kamen mit vielen neuen Ideen zurück.

© Stiftung Rechnen

Unterrichtsprojekte (2b, 2f zum Thema Multiplikation)

© Stiftung Rechnen

Unterrichtsprojekt Klasse 2f: Aufräumarbeiten

Gemeinsam wurden Bilder des Künstlers Ursus Wehrli betrachtet. Dann verwandelten sich die Kinder in Künstler und durften selbst Bilder wie der Künstler anfertigen.

Dazu mussten sie versprachlichen wie sie sie sortiert, geordnet und klassifiziert haben.

Die Giraffe wurde nach z.B. nach dem Kriterium Farbe sortiert.

Die Formen wurden nach der Anzahl der Symmetrieachsen sortiert.

 

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Läuse

Elternpflichten bei Kopflausbefall

Die oberste Regel bei einem Kopflausbefall lautet: den Läusen möglichst schnell mit einem wirksamen Mittel den Garaus machen. Wenn Kinder betroffen sind, und das ist meist der Fall, dann liegt die Verantwortung in erster Linie bei den Eltern. Eine schnelle und zuverlässige Behandlung dient dem Wohl der Kinder. Sie wollen nicht gemieden werden, weiter mit ihren Freunden spielen. Kurz: Sie wollen die Läuse und mit ihnen den lästigen Juckreiz schnell wieder loswerden und in ihr gewohntes Umfeld zurückkehren!

Weitere Infos unter:

http://www.kopflaus.de/der_kopflausbefall/elternpflichten.php

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Erste Hilfe 2017

Erste Hilfe wie sich verhalten? oder ohne Verband gehe ich nicht nach Hause

Für die Schülerinnen und Schüler des vierten Jahrgangs stellt sich diese Frage nichtmehr. Denn Frau Bettina Müller vom Deutschen Roten Kreuz brachte in ihrer humorvollen Art den einzelnen Klassen das nötige Wissen bei. Natürlich wurden die Kinder nicht nur mit langweiliger Theorie gequält sondern sie mussten sehr aktiv werden; so galt es verschiedene Verbände anzulegen, Notrufe abzusetzen und verschiedene Arbeitsblätter auszufüllen.

Nach vier unterhaltsamen Schulstunden sah man dann in den Pausen das ein oder andere Kind mit Verbänden auf dem Schulhof herumlaufen. Glücklicherweise war nichts Schlimmes passiert, denn das waren die Schülerinnen und Schüler, die gerade den Erste Hilfe-Kurs absolviert hatten.

Die Bilder sprechen für sich

 

 

 

 

 

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Adventszeit an der Wingertsbergschule

Weihnachtliches Singen 2016

Zum Jahresausklang diente die Nibelungenhalle dem Schulchor und der Trommel AG unter Leitung von Claus Schmitt als Bühne. Denn er hatte mit beiden Gruppen einige weihnachtliche Lieder einstudiert und nutzte die Gelegenheit diese vor einem großen Publikum aufzuführen. Alle 21 Klassen plus die Kinder des Vorlaufkurses sowie alle Klassenlehrer und diesmal auch eine ganze Menge interessierte Eltern hörten den Darbietungen begeistert zu.

Zur Eröffnung sang der Chor das Lied „I wish you a merry christmas“ danach folgte mit Unterstützung einiger Kinder der Trommel AG, die Triangeln und Glöckchen spielten, das Lied „Jingle Bells“. Modern wurde es dann mit dem „Engelsrap“ zuerst ohne musikalische Unterstützung im zweiten Durchgang dann aber mit voller Trommelpower – Cajon, Baueimer, Klanghölzer – und kräftigen Stimmen ließen die Halle erzittern.

Gesanglich und mit Vibra-slap folgte „Der Nikolaus kommt heut zu dir“, zum Abschluss der Darbietungen sang der Chor das Lied „Felize Navidad“. Für diese gelungene Vorbereitung und Aufführung erhielten die Akteure auf der Bühne als Lohn ihrer Bemühungen lang anhaltenden Applaus.

Bevor es dann wieder in die Klassenräume ging sangen alle Anwesenden gemeinsam zum Abschluss die Lieder „Wir sagen euch an den lieben Advent“, „Die dicke rote Kerze“ und „Die Weihnachtsbäckerei“.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Großeltern, Freunden und Bekannten der Wingertsbergschule ein geruhsames Weihnachtsfest und einen gesunden Start 2017.

showtime

Fleißige Hände beim Backen 2016

„In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei, zwischen Mehl und Milch…“ das Lied von Rolf Zuckowski hat wieder einmal gut gepasst, denn alle Klassen der Wingertsbergschule waren in der Adventszeit fleißig am Backen. Von 8:00 Uhr bis 11:00 Uhr wurde die Küche des Betreuungsgebäudes voll mit Beschlag belegt. Zahlreiche Mütter der einzelnen Klassen halfen mit, dass nicht allzu viele Eier und Teigstücke auf den Boden fielen sondern den richtigen Weg in den Teig fanden. So konnte kräftig geknetet werden, die einzelnen Plätzchen wurden von den Kindern ausgestochen verziert und verschönert. Durch die Räumlichkeiten zog ein wunderbarer Duft nach verschiedenen Gewürzen und frisch gebackenem. Allein schon dieser wunderbare Duft ließ einem das Wasser im Munde zusammen laufen.

Als Lohn für ihre Arbeit können die Schülerinnen und Schüler in der Frühstückspause ihre selbsthergestellten Plätzchen naschen und es sich gut gehen lassen.

Die Bilder zeigen eine kleine Auswahl von den Machwerken.

pagebacken

HoHoHo – der Nikolaus war do 2016

Am 6.12. besuchte der Nikolaus die Schülerinnen und Schüler des ersten Jahrgangs. Herr Malte Berg schlüpfte in die Rolle des Nikolaus und die Kinder sangen mit ihren Lehrerinnen um den Weihnachtsbaum der Schule weihnachtliche Lieder. Leider lag kein Schnee aber die Temperaturen waren an diesem Tag winterlich kalt.

pagenikolausiNoch heute werden an seinem Todestag, dem 6. Dezember, in vielen Ländern das Nikolausfest und andere Bräuche gefeiert. Daher hat der Nikolaus auch viele Namen: in Österreich heißt er Nikolo, in England und Irland nennt man ihn Father Christmas und in Nordamerika Santa Claus. In den Niederlanden und Flandern trägt er den Namen Sinterklaas, als Abkürzung für Sint Nikolaas. Die holländischen Kinder wissen auch, wo der Nikolaus den Rest des Jahres lebt, nämlich in Spanien. Dort führt er über jedes Kind und sein Verhalten das ganze Jahr über Buch. Es ist ein großes rotes Buch, in das er alle guten und weniger guten Taten einträgt. In Holland findet am 5. Dezember ein großer Nikolausumzug statt, der sogar im Fernsehen übertragen wird. Das Sinterklaasfest ist in Holland und Flandern sogar wichtiger als der Heilige Abend am 24. Dezember.

Die Brauchtümer rund um den Nikolaustag sind weit verbreitet und stoßen vor allem bei den Kleinen auf Begeisterung. Der Volksmund besagt, dass der heilige Nikolaus in der Nacht vom 5. Auf den 6. Dezember mit seinem Schlitten unterwegs ist und die Schuhe und Strümpfe der Kinder mit kleinen Geschenken und Süßigkeiten füllt.

So überreichte auch der schulische Nikolaus den einzelnen Klassen kleine Geschenke und nach kräftig gesungenen Weihnachtsliedern mit Gitarrenbegleitung durch Frau Gärtner ging es dann wieder zurück in die warmen Klassenräume.

Die Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck.

Bilder und Texte von H. Neumann

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